Silvia Buol, Raum, Zeit, Tanz, Farbe,freischaffende Tänzerin Tanzperformerin und Choreografin, performance-Projekte, architektonisch ausgewählte Orten, bildende Kunst und KünstlerInnen, MusikerInnen

echo. die eigenart der bergwelt
sudhaus, werkraum warteck pp, basel alts schlachthuus, laufen neues theater am bahnhof, dornach 18., 19., 22., 23. oktober, 4., 18., 19. november 2005
  • beteiligte künstlerInnen:
    eliane künzig, tanz
    sven martin kunze, tanz
    marina rothenbach, tanz
    rocco schelletter, tanz
    nicole soltermann, tanz
    maria cabrita teixeira, tanz
    moni wespi, tanz
    florian goerner, video
    prognose, basel, kostüme
    dominik keller, bobby wyss, licht
  • fotos:
    fotos: kathrin schulthess
  • choreografie: silvia buol
die bergwelt ist angefüllt mit bildern und mythen. wie schlägt sich die alpine umgebung in der bewegung nieder, wie verkörpert sich der berg im mensch? in sieben bildern thematisiert silvia buol in echo das aufeinandertreffen unserer bergbilder mit der eigenart der bergwelt und übersetzt diese in eine zeitgenössische tanzsprache. der tanz wird im spannungsfeld von berg und tal, von weite und enge, von unten und oben in jeder szene neu ausgelotet. von gängigen bergbildern ausgehend, von einem älplerfest, der bergspitze, dem tunnelbohren oder dem echo entwickelt sich aus der bewegung eine abstrakte tanzsprache eigner art und ausformung. in der klangkollage von zeitgenössischer, experimenteller und traditioneller musik mit atmosphärischen und modernen elementen widerhallt der eigensinn dieser tanzproduktion.